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HiFi-Tuning und Klangtuning mit Synergistic Research: Der große Guide zu HiFi-Zubehör & Accessoires

vor 3 Tagen
13 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 22 Stunden


High-End-HiFi-Anlage mit Lautsprechern, Verstärker und Audiokomponenten als Beispiel für ganzheitliches HiFi-Tuning
High-End-HiFi-Anlage als Ausgangspunkt für ganzheitliches HiFi-Tuning


In diesem Blog möchten wir eintauchen in die Welt des HiFi-Tunings. Man merkt schnell, sobald man sich anfängt mit all den kleinen Gadgets auseinanderzusetzen: Der Markt ist hier bunt, vielfältig und verschiedenste Ansätze sind in der HiFi-Tuning-Gemeinde vertreten.


Neben all den individuellen Geschmäckern und akribisch ausgesuchten Komponenten stellt jede Kette eines jeden HiFi-Hörers an sich ein Konglomerat audiophiler Geräte und Peripherie dar. Die Ansätze in der Zusammenstellung und Auswahl zeigt , wie sehr die eigene Individualität und der eigene Geschmack im HiFi zum Tragen kommt.Das finden wir immer wieder aufs Neue faszinierend!


Warum wir uns auf Synergistic Research konzentrieren


Wir wollen uns in diesem Blog ganz gezielt dem HiFi-Tuning mit Synergistic Research Komponenten widmen.


Warum so einseitig? Naja, viele Marken im HiFi-Tuning haben wir probiert, und vieles hat zuerst bleibenden Eindruck hinterlassen, war von Anfang an ein Verschlimmbesserer, oder einfach nicht nach unserem Gusto.



Was versteht man unter HiFi-Tuning? Die HiFi-Anlage als Ökosystem

Wenn man die HiFi-Anlage mal betrachtet, dann ist sie vergleichbar mit einem Ökosystem, das in stetigem Zusammenspiel zueinander steht – leider eben nicht nur im positiven Sinne, sondern eben mitunter auch im negativen, klangmindernden Sinne.

Die Interaktion zwischen allen HiFi-Geräten in der Anlage, sowohl stromseitig als auch bei der Weitergabe von digitalen und analogen HiFi-Kabeln bis hin zu HiFi-Lautsprecherkabeln, erzeugt elektromagnetische Felder.


"Wie Kupfer- und Silberkabel diese Felder unterschiedlich übertragen, erklären wir im Detail in unserem Artikel zu HiFi-Kabel-Unterschieden.


Chassis bzw. HiFi-Gerätegehäuse erzeugen statische Aufladungen und nehmen EMI/RFI-Störungen sowie Radiation auf, auch wenn hierbei entsprechend Sorge getragen und so gut es geht dagegen geschützt wird.


Dabei liegt die eigentliche Herausforderung heute weniger an gelockerten Vorschriften – die Schirmungs- und EMV-Standards wurden seit den 80er-Jahren tatsächlich eher verschärft als gelockert –, sondern vielmehr an der zunehmend technologisierten Welt um uns herum, die trotz verbessertem Schutz immer mehr potenzielle Störquellen einstreut: WLAN, Schaltnetzteile, Mobilfunk und Smart-Home-Geräte sitzen heute in praktisch jedem Haushalt und erzeugen ein deutlich dichteres elektromagnetisches Umfeld als noch vor 30 oder 40 Jahren.


Nicht jedes moderne HiFi-Gerät ist gegen diese neue Dichte an Störquellen optimal gerüstet, auch wenn es tendenziell mehr Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten bietet als "damals".


Wie stark sich solche Störfelder auf einzelne Komponenten wie Feinsicherungen auswirken können, haben wir hier ausführlich untersucht.

Signalkabel interferieren mit Stromkabeln, die Interferenzen setzen sich auf den Leiter bzw. reiten auf ihm zur nächsten Komponente – ein komplexer, vielschichtiger Vorgang, den es im HiFi-Tuning unter anderem auch gilt zu optimieren.


Auch Bauteile innerhalb eines Geräts interferieren untereinander.


Ein wirksamer Ansatz, diesen internen und externen Störfeldern gezielt entgegenzuwirken, sind hochwertige Erdungskonzepte mittels Erdungskabeln und Konzepten. Mehr dazu hier in unserem Blog "Highend Hifi Erdungskabel für Audio-Anlagen: Mehr Klangqualität durch optimale Erdung"


Wo fängt man mit dem HiFi-Tuning an? Analog, CD oder Streaming


Je nachdem, ob der Schwerpunkt eher auf analoger Wiedergabe mit Vinyl und Schallplatte, auf CD oder auf reinem Musik-Streaming liegt, kann der Ansatz bei der Klangverbesserung der HiFi-Anlage unterschiedlich ausfallen.


Bei einer analogen Anlage spielen beispielsweise die Phonostufe, die Erdung, die Tonarmverkabelung und die mechanische Aufstellung des Plattenspielers eine besonders wichtige Rolle. Bei CD-Playern und Streaming-Komponenten rücken dagegen die Stromversorgung, die digitalen Schnittstellen, das Netzwerk und die interne Takt- und Signalverarbeitung stärker in den Vordergrund.


Das bedeutet nicht, dass jede Anlage nach einem festen Schema getunt werden muss. Im Gegenteil: Gerade beim HiFi-Tuning ist es sinnvoll, zunächst den eigenen Aufbau zu betrachten und herauszufinden, wo der aktuelle Flaschenhals beziehungsweise der klanglich empfindlichste Punkt liegt.


Wer viel streamt, wird andere Ansatzpunkte finden als jemand, der überwiegend Schallplatten hört. Ein Netzwerk-Switch, ein Router, ein Streamer oder ein USB-DAC können im Streaming-System interessante Punkte für ein gezieltes Klangtuning sein. In einer analogen Kette können dagegen Phonostufe, Plattenspieler, Netzteil, Erdung und mechanische Entkopplung stärker ins Gewicht fallen.



HiFi-Tuning beginnt beim Kabel: Netzkabel und NF-Kabel als Fundament


HiFi-Tuning beginnt beim Kabel: Netzkabel und NF-Kabel als Fundament

Ein naheliegender Einstieg in das HiFi-Tuning ist die Optimierung der Signalwege und der Stromversorgung. Hochwertige NF-Kabel, Lautsprecherkabel und Netzkabel bilden schließlich die Verbindung zwischen den einzelnen Komponenten einer HiFi-Anlage.

Dabei geht es nicht darum, jedes vorhandene Kabel sofort auszutauschen oder möglichst viel Geld in die Verkabelung zu investieren. Viel wichtiger ist zunächst, die Kabelwege sinnvoll zu ordnen, Strom- und Signalkabel möglichst nicht unnötig parallel zu führen und auf eine zur jeweiligen Anlage passende Kombination aus Abschirmung, Leiteraufbau und Steckverbindern zu achten.


Auch hier gilt wieder: Jede HiFi-Anlage reagiert anders. Was in einer Kette für mehr Ruhe, Klarheit und räumliche Ordnung sorgt, kann in einer anderen Anlage bereits zu viel des Guten sein. Deshalb verstehen wir hochwertige Kabel nicht als isolierte Einzelmaßnahme, sondern als Teil eines gesamten HiFi-Zubehör- und Klangtuning-Konzepts.


Neben Synergistic Research führen wir in diesem Bereich auch Audiomica Laboratory und Grimm Audio. Audiomica Laboratory steht dabei für einen ausgeprägt audiophilen Ansatz mit unterschiedlichen Kabelserien für verschiedene Anlagen und Klangvorstellungen. Grimm Audio verfolgt demgegenüber einen stärker messtechnisch und praxisorientiert geprägten Pro-Audio-Ansatz, bei dem unter anderem geringe Mikrofonie, eine kontrollierte Geometrie und eine wirksame Abschirmung im Mittelpunkt stehen. Audiomica bietet mehrere Kabelserien für HiFi- und High-End-Anwendungen an; Grimm Audio beschreibt seine SQM- und TPR-Kabel ausdrücklich mit Blick auf Abschirmung, Mikrofonie und Signalübertragung.


Einen ausführlichen Vergleich von Netzkabeln und NF-Kabeln behandeln wir in einem eigenen Beitrag. Dort können wir noch genauer auf Leiterwerkstoffe, Schirmung, Kabelgeometrien, symmetrische und unsymmetrische Signalführung sowie auf die Unterschiede zwischen HiFi- und Pro-Audio-Kabeln eingehen.


Synergistic Research ECT - HiFi-Tuning Zubehör zur gezielten Behandlung elektromagnetischer Felder
Synergistic Research ECTs kleines HiFi-Tuning Gadget mit enormer Wirkung

Punktuelles HiFi-Tuning mit Synergistic Research ECT und GCT


Die Synergistic Research ECTs, die Electrical Circuit Transducers, gehören zu den kleinsten und gleichzeitig unterhaltsamsten Tuning-Werkzeugen im Programm. Die kleinen Module lassen sich mit der mitgelieferten Knete beziehungsweise Paste an unterschiedlichen Stellen einer Anlage positionieren.


Ein hoher Spaßfaktor ist beim Herausfinden der besten Positionierung garantiert. Mögliche Ansatzpunkte können beispielsweise ein DAC, ein Netzwerk-Switch, ein lineares Netzteil, ein Streamer, ein Verstärker, ein CD-Transport oder eine Phonostufe sein. Auch an Netzleisten, Routern oder bestimmten Stellen im Umfeld der Stromversorgung können sich interessante Veränderungen ergeben.


Gerade dieses punktuelle Arbeiten macht den Reiz der ECTs aus. Man setzt nicht einfach ein großes Zubehörteil in die Anlage und wartet ab, sondern tastet sich Schritt für Schritt durch das eigene System. Wo liegen die Knotenpunkte? Welche Komponente reagiert besonders stark? An welcher Stelle verändert sich das Klangbild in Richtung mehr Ruhe, Klarheit oder räumlicher Ordnung?


Synergistic Research ECT Resonator Electronic Circuit Transducer
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So gut ein Hersteller auch versucht, die verschiedenen Baugruppen in einem Gerät voneinander abzuschirmen: Ein HiFi-Gerät bleibt immer die Summe seiner einzelnen Bauteile, Stromkreise und mechanischen Eigenschaften. Interne Störeinflüsse lassen sich reduzieren, vollständig vermeiden lassen sie sich in einem komplexen elektronischen Gerät jedoch kaum.


Genau hier setzen die ECTs nach dem Ansatz von Synergistic Research an. Sie sollen das lokale elektromagnetische Umfeld der jeweiligen Komponente beeinflussen und auf diese Weise zu einem ruhigeren Rauschteppich und einer klareren Wiedergabe beitragen. Synergistic Research ordnet die ECTs dem Bereich der elektromagnetischen Feldkontrolle zu.


Die ECTs können – abhängig von Gerät, Bauweise und persönlichem Sicherheitsgefühl – auch im Inneren von Komponenten eingesetzt werden. Wer ein Gerät dafür nicht öffnen möchte, kann die Module jedoch problemlos außen am Gehäuse oder unterhalb des Geräts an ausgewählten Stellen ausprobieren.


Wichtig: Das Öffnen von Netzgeräten, Verstärkern oder anderen HiFi-Komponenten sollte ausschließlich durch fachkundige Personen erfolgen. Für einen sicheren und unkomplizierten Einstieg bietet sich deshalb die äußere Positionierung an.


Synergistic ECTS und GCTs in Hifi-Gerätekomponenten
Synergistic Research GCTs und Synergistic ECTs gezielt innerhalb der Hifi-Geräte eingesetzt

Unser HiFi-Tuning-Tipp par excellence: Mit relativ geringem Aufwand lässt sich hier sehr viel ausprobieren. Und süchtig machen die kleinen Teilchen tatsächlich ein wenig, wenn man erst einmal damit begonnen hat, die eigenen Sweetspots zu suchen.




Die Synergistic Research GCTs, die Ground Circuit Transducers, arbeiten nach einem ähnlichen Grundgedanken wie die ECTs, richten sich jedoch gezielter auf Masse-, Ground- und Erdungsbereiche einer Komponente.


Sie werden häufig direkt an ausgewählten Strom- oder Anschlussbereichen der Geräte positioniert. Dort sollen sie das lokale elektromagnetische Umfeld beeinflussen und dazu beitragen, Störungen im Bereich der Masseführung und der Stromversorgung zu reduzieren.


Bei Geräten mit einem dreipoligen Kaltgeräteanschluss kann die Positionierung an der Rückseite ein interessanter Ansatzpunkt sein. Bei Geräten mit zweipoligem Netzanschluss fehlt dagegen der Schutzleiteranschluss. Das macht solche Komponenten für viele Anwender zu besonders interessanten Kandidaten für ein punktuelles Ground Circuit Tuning.


Synergistic Research GCTs an Stromeingängen von Hifi-Verstärkern
Synergistic Research GCTs an HiFi-Verstärkern

Dabei ist wichtig: Ein GCT ersetzt weder eine Schutzerdung noch eine normgerechte elektrische Installation. Es handelt sich um ein passives beziehungsweise feldbeeinflussendes Tuning-Zubehör und nicht um eine sicherheitstechnische Erdungsmaßnahme.


Auch im digitalen Bereich können GCTs interessant sein. Bei einem Streaming-System kommen beispielsweise Router, Netzwerk-Switches, DC-Netzteile und Ethernet-Verbindungen als mögliche Ansatzpunkte infrage. Gerade wenn eine Anlage stark auf Streaming, USB oder Netzwerkübertragung ausgerichtet ist, lohnt es sich, diese Bereiche nicht von vornherein aus dem HiFi-Klangtuning auszuklammern.


Wie bei den ECTs gilt auch hier: Nicht jedes Gerät reagiert gleich. Deshalb empfehlen wir, jeweils nur eine Veränderung vorzunehmen, aufmerksam zu hören und die Positionen miteinander zu vergleichen.

Dieses Prinzip der passiven Feldbeeinflussung kennst du vielleicht schon aus unserem Artikel Machen audiophile Audio-Feinsicherungen einen Unterschied?, in dem wir die elektromagnetischen Felder rund um den Stromeingang genauer erklären. GCTs setzen exakt an dieser Stelle an. GCTs verfolgen ein ähnliches Ziel wie dedizierte Erdungslösungen – nur setzen sie passiv am Stromeingang an, statt über eine direkte elektrische Verbindung zu wirken. Wer zusätzlich die Signal-Erdung optimieren möchte, findet in unserem Leitfaden zu High-End-Erdungskabeln weitere Informationen zu passenden Erdungskabeln.



Synergistic Research HFT Speaker Kit
Das Synergistic Research HFT Speaker Kit ist ein wirksames HiFi-Tuning für den Hörraum

Nicht jedes HiFi-Tuning findet innerhalb eines Geräts oder an einem Kabel statt. Ein wesentlicher Teil des Klanggeschehens entsteht schließlich im Hörraum selbst.


Lautsprecher, Wände, Decke, Boden und die Einrichtung bilden gemeinsam eine akustische Umgebung, in der sich Schallwellen ausbreiten, reflektieren und überlagern.

Die Synergistic Research HFTs, die High Frequency Transducers, setzen genau an dieser Schnittstelle zwischen Lautsprecher und Raum an. Synergistic Research beschreibt sie als akustische Transducer, die an definierten Punkten im Hörraum beziehungsweise an Lautsprechern eingesetzt werden können.


Die HFTs werden beispielsweise an den Lautsprechern, an der Wand hinter den Lautsprechern, an Seitenwänden oder an der Decke positioniert. Die genaue Platzierung braucht etwas Geduld und sollte nicht nach dem Prinzip „einmal ankleben und vergessen“ erfolgen.


Gerade darin liegt aber auch der Reiz dieses Raumtunings. Schon kleine Veränderungen der Position können die Wahrnehmung der Bühne, der Räumlichkeit und der tonalen Balance beeinflussen. Das Klangbild kann größer, tiefer und freier wirken, während sich die Lautsprecher stärker aus dem akustischen Geschehen lösen.


Das HFT Speaker Kit ist deshalb kein klassisches Absorber- oder Diffusor-System, das den Raum großflächig verändert. Es handelt sich vielmehr um ein punktuelles Akustik-Tuning, das sich Schritt für Schritt an die eigenen Hörvorlieben und die jeweilige Raumakustik anpassen lässt.


Die Wirkung hängt selbstverständlich vom Raum, den Lautsprechern, der Aufstellung und den persönlichen Hörgewohnheiten ab. Genau deshalb sollte man die Positionen ausprobieren und sich genügend Zeit für das Einhören lassen.



Synergistic Research UEF Performance Enhancer
Synergistic Research UEF Performance Enhancer, verfügbar als USB-, RJ45-, AC-, XLR- und RCA-/Cinch-Variante

Eine weitere Möglichkeit des punktuellen HiFi-Tunings bieten die Synergistic Research UEF Performance Enhancer. Sie sind für unterschiedliche Schnittstellen und Signalbereiche erhältlich, unter anderem für USB, LAN beziehungsweise RJ45, XLR und RCA/Cinch.


Die kleinen Module werden direkt an passenden Ein- oder Ausgängen der jeweiligen Komponente eingesetzt. Denkbare Einsatzpunkte sind beispielsweise ein Streamer, ein Netzwerk-Switch, ein Router, ein USB-DAC, eine Phonostufe, ein Verstärker oder ein Fernseher.


Synergistic Research ordnet die Performance Enhancer dem UEF- und EMI-/RFI-Tuning zu. Nach Angaben des Herstellers sollen sie den Rauschteppich des Systems reduzieren, sodass mehr Klarheit und Details wahrnehmbar werden können.


Besonders spannend ist dieser Ansatz für digitale Anlagen. Ein Streaming-System besteht nicht nur aus dem Streamer selbst, sondern aus einer ganzen Kette aus Router, Netzwerk-Switch, Netzteilen, Ethernet-Kabeln, USB-Verbindungen und DAC. Jede dieser Schnittstellen kann daher als eigener Ansatzpunkt für ein gezieltes HiFi-Klangtuning betrachtet werden.


Auch hier würde ich nicht empfehlen, sofort jede Schnittstelle mit einem Modul zu bestücken. Sinnvoller ist es, mit dem zentralen Gerät zu beginnen und danach Schritt für Schritt zu prüfen, an welcher Stelle der größte Effekt entsteht.


Bei analogen Anlagen bieten sich dagegen eher XLR- und RCA-/Cinch-Verbindungen an. Dort kann man gezielt an der Verbindung zwischen Quelle, Phonostufe, Vorverstärker und Endstufe ansetzen.



Synergistic Research UEF Performance Enhancer an audiophilem Netzwerk Switch
Synergistic Research UEF Performance Enhancer LAN/RJ45 im Einsatz am Ethernet Switch - Selbst bei hochwertigsten Highend Komponenten bringen die Module nochmals signifikant hörbare Unterschiede


Nicht nur elektrische und elektromagnetische Einflüsse können das Klangbild einer HiFi-Anlage prägen. Auch mechanische Schwingungen, Resonanzen und die Ankopplung eines Geräts an seine Unterlage spielen beim HiFi-Tuning eine Rolle.


Die Synergistic Research MiG 4.0 Gerätefüße setzen genau an dieser mechanischen Schnittstelle an. Synergistic Research beschreibt die MiG 4.0 als Resonance Engine, die die Komponente in ein zusammenhängendes Resonanz- und Feldsystem integrieren soll.


Synergistic Research MiG 4.0 Gerätefüße
Synergistic Research MiG 4.0 Gerätefüße/Entkoppler - sie gehen weit über den konventionellen Ansatz der Resonanzkontrolle hinaus und verwandeln diese in Schwingungen, die für die Komponente klanglich zuträglich sind

Das Grundkonzept geht dabei über eine reine Absorption hinaus. Die Schwingungen sollen nicht einfach vollständig blockiert, sondern kontrolliert in eine für die jeweilige Komponente günstigere Richtung gelenkt werden.


Je nach Ausrichtung der MiG 4.0 lassen sich unterschiedliche Ankopplungsvarianten ausprobieren.


Auch bei den MiG 4.0 kann man durch die unterschiedliche Ausrichtung der einzelnen Gerätefüße verschiedene Klangcharaktere und Hörbühnen ausprobieren. Je nach Komponente, Untergrund und Hörraum kann sich eine Variante als stimmiger erweisen als die andere. Die SRX Footer richten sich an Hörer, die die mechanische Entkopplung noch gezielter auf einzelne Komponenten oder Lautsprecher anwenden möchten. Gerade bei schweren Geräten, Lautsprechern oder besonders resonanzempfindlichen Aufbauten kann es sinnvoll sein, die vorhandenen Gerätefüße nicht isoliert, sondern als Teil des gesamten mechanischen Systems zu betrachten.







Synergistic Research Pink Outlet EU - audiophile Wandsteckdose
Die neue Synergistic Research Pink UEF Outlet ist eine audiophile Wandsteckdose, die noch vor allen Komponenten für Klangverbesserung sorgt

Die Stromversorgung beginnt nicht erst am Netzkabel des Verstärkers oder an der Netzleiste. Sie beginnt bereits an der Wandsteckdose.


Die Synergistic Research Pink UEF Outlet ist eine audiophile Schuko-Wandsteckdose, die den UEF-Ansatz von Synergistic Research bereits am Übergang von der Hausinstallation zur HiFi-Anlage ansetzt. Nach Angaben des Herstellers kommen dabei eine UEF-Behandlung und ein spezielles Hochspannungs-Treatment zum Einsatz.


Aus Sicht des systemischen HiFi-Tunings ist dieser Ansatz nachvollziehbar: Wenn Stromversorgung, Netzleiste und Netzkabel als zusammenhängende Kette betrachtet werden, kann die Wandsteckdose nicht vollständig losgelöst von den übrigen Komponenten betrachtet werden.


Die Pink UEF Outlet ist daher weniger ein typisches Zubehörteil, das man beliebig im Raum verteilt. Sie ist vielmehr ein gezielter Eingriff an einer zentralen Stelle der Stromversorgung.


Der Einbau einer Wandsteckdose gehört allerdings in die Hände einer entsprechend qualifizierten Elektrofachkraft. An der Hausinstallation sollte nicht eigenständig gearbeitet werden.


Synergistic Research Tranquility Base Carbon - Highend HiFi Gerätebasis
Synergistic Research Tranquility Base Carbon - diese Gerätebasen können transformativ für ein bereits exzellentes Hifi-System an wichtigen Stellen wie etwa DACs, Verstärkern ode Preamps sein

Die Tranquility Base Carbon und die Tranquility Pod Carbon setzen nochmals umfassender an. Während ECTs und GCTs eher punktuell an bestimmten Stellen positioniert werden, zielen diese Produkte auf das elektromagnetische Umfeld einer gesamten Komponente.


Synergistic Research beschreibt die Tranquility Base Carbon als aktive Isolationsbasis mit einer EM-Cell-Technologie, die elektromagnetische Felder innerhalb der darauf platzierten Komponente beeinflussen soll. Die Basis verbindet dabei elektromagnetische Feldkontrolle mit mechanischer Isolation.


Die Tranquility Pod Carbon kann direkt in der Nähe einer wichtigen Komponente eingesetzt werden. Interessante Kandidaten sind beispielsweise ein DAC, ein Streamer, eine Phonostufe, ein Vorverstärker oder ein Verstärker.


Gerade in einer bereits sehr gut abgestimmten HiFi-Anlage können solche Produkte interessant werden. Hier geht es nicht mehr darum, einen offensichtlichen Fehler in der Aufstellung zu korrigieren, sondern um die letzten Schritte in Richtung mehr Ruhe, Raumgröße, Klarheit und innerer Ordnung.


Die Tranquility Base Carbon kann dabei an wichtigen Komponenten als Geräteunterlage eingesetzt werden. Die Tranquility Pod Carbon lässt sich dagegen flexibler im Umfeld einzelner Geräte ausprobieren.


Für ein bereits sehr gut abgestimmtes HiFi-System können diese Produkte ein besonders weitreichender Schritt im Klangtuning sein. Wie stark die Veränderung ausfällt, hängt jedoch von der vorhandenen Kette, dem Hörraum und der jeweiligen Komponente ab.


Synergistic Research Carbon Tuning Discs - Kabeltuning Zubehör
Synergistic Research Carbon Tuning Discs - eines der Top-Produkte wenn es um Price-/Performance Ratio geht.Hier kann jeder für sich selbst die passende Kombi finden!

Die Synergistic Research Carbon Tuning Discs gehören zu den Produkten, mit denen sich der Charakter einer Anlage besonders spielerisch erkunden lässt.


Die kleinen Discs werden an ausgewählten Kabeln positioniert und sollen mit dem elektromagnetischen Umfeld des jeweiligen Leiters interagieren. Synergistic Research beschreibt die Tuning Discs als UEF-behandelte Elemente, die an Kabeln eingesetzt werden können.


Kabelklang oder Klangsignatur gezielt auf das eigene Audio-System abstimmen? Ja, genau hier wird es interessant.


Die Carbon Tuning Discs sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich, unter anderem in Purple und Gold. In deiner persönlichen Beschreibung kannst du den Höreindruck vorsichtig als Erfahrungswert formulieren:


Während die Purple-Variante für uns eher in Richtung Ruhe, Geschlossenheit und Geschmeidigkeit geht, bringt die Gold-Variante mehr Offenheit, Klarheit und harmonische Obertöne in das Klangbild. Wenn du bereits ein hochwertiges Lautsprecherkabel gewählt hast – zum Beispiel nach unserem Leitfaden zur Lautsprecherkabel-Auswahl oder unserem Vergleich von Kupfer- und Silberkabeln – lassen sich die Carbon Tuning Discs ideal für den letzten klanglichen Feinschliff einsetzen.


Synergistic Research Cable Riser - Highend HiFi Kabel Lifter mit Synergsistic Research SX Galileo
Synergistic Research Cable Rise/Kabel-Lifter - optisch Geschmackssache, Wirkung verblüffend!

Cable Riser beziehungsweise Kabel-Lifter werden bei vielen HiFi-Hörern zunächst mit einem skeptischen Blick betrachtet. Optisch sind sie sicherlich Geschmackssache, klanglich können sie in einer sorgfältig aufgebauten Anlage jedoch einen interessanten Unterschied machen.


Ein Kabel liegt nicht völlig neutral auf dem Boden. Es kann mechanische Schwingungen aufnehmen, mit dem Untergrund koppeln und in Abhängigkeit vom Bodenbelag auch statische Ladungen und elektromagnetische Einflüsse aufnehmen.


Der Synergistic Research UEF Cable Riser+ hebt die Kabel vom Boden ab und verbindet diese mechanische Veränderung mit einem integrierten SR-Tuning-Modul. Dadurch wird nicht nur die Kabelführung verändert, sondern auch das elektromagnetische Umfeld um den Leiter gezielt in das Tuning-Konzept einbezogen.

Bei einem solchen Kabel-Tuning geht es nicht zwingend darum, jedes Kabel im Raum möglichst hoch zu legen. Sinnvoller ist es, zunächst mit den wichtigsten und längsten Kabeln zu beginnen. Besonders interessant können Netzkabel, Lautsprecherkabel und empfindliche NF- oder Digitalkabel sein.


Wie bei allen Maßnahmen im Bereich HiFi-Zubehör gilt auch hier: Der Abstand, die Position und die Umgebung können den Höreindruck beeinflussen. Deshalb lohnt sich ein schrittweises Vorgehen.


In welcher Reihenfolge sollte man HiFi-Tuning ausprobieren?

Eine feste Reihenfolge gibt es nicht. Trotzdem hat es sich bewährt, nicht mehrere Maßnahmen gleichzeitig zu verändern. Wer gleichzeitig neue Netzkabel, Gerätefüße, ECTs und Raumakustik-Produkte einsetzt, kann am Ende nur schwer nachvollziehen, welches Produkt welchen Einfluss hatte.


Wir würden deshalb ungefähr so vorgehen:


  1. Zuerst die Grundlagen prüfen: Lautsprecheraufstellung, Hörplatz, Kabelführung, Netz- und Signalkabel sowie mögliche Brummschleifen.

  2. Danach die zentrale Strom- und Signalversorgung betrachten: Netzkabel, NF-Kabel, Lautsprecherkabel, Netzleiste und die wichtigsten Geräte.

  3. Anschließend punktuelle Maßnahmen ausprobieren: ECTs, GCTs und UEF Performance Enhancer.

  4. Danach mechanische Resonanzen angehen: MiG 4.0, SRX Footer oder eine Tranquility Base Carbon.

  5. Zum Schluss den Hörraum und die Kabelumgebung verfeinern: HFT Speaker Kit, Cable Tuning Discs und UEF Cable Riser.


Diese Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt, sondern eine sinnvolle Orientierung. Bei einer Streaming-Anlage kann der Netzwerkbereich an erster Stelle stehen. In einer analogen Kette kann dagegen die Phonostufe, Erdung oder mechanische Entkopplung den größeren Hebel darstellen.


Entscheidend bleibt, immer nur eine Veränderung vorzunehmen und mit gut bekannten Aufnahmen zu hören. So entsteht nach und nach ein klares Bild davon, welche Maßnahmen das eigene System tatsächlich weiterbringen.

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Was ist beim HiFi-Tuning wichtiger: Zubehör oder Raumakustik?


Die Raumakustik sollte beim HiFi-Tuning nie vollständig außer Acht gelassen werden. Ein Lautsprecher kann nur das wiedergeben, was am Hörplatz tatsächlich ankommt. Reflexionen, Resonanzen und eine ungünstige Lautsprecheraufstellung können deshalb den Klang stärker beeinflussen als ein einzelnes Zubehörteil.


HiFi-Zubehör und HiFi-Accessoires ersetzen keine sinnvolle Aufstellung und keine grundlegende Raumakustik. Sie können aber eine bereits gut aufgestellte Anlage weiter verfeinern. Gerade punktuelle Produkte wie das HFT Speaker Kit bieten die Möglichkeit, gezielt auf die akustische Situation des eigenen Raums zu reagieren, ohne gleich den gesamten Raum umbauen zu müssen. Synergistic Research ordnet die HFTs entsprechend dem Bereich der akustischen Transducer und Raumakustik zu



Lohnt sich HiFi-Tuning mit Synergistic Research?


Das lässt sich nicht unmittelbar beantworten, ohne den Blick auf die vorhandenen Komponenten der zu tunenden HiFi-Anlage zu wenden. Gut trainierte Hifi-Hörer werden bei ihrer eigenen Anlage, die sie schon bereits über etliche Stunden bespielt haben, mit sehr großer Sicherheit signifikante Unterschiede hören. Synergistic Research bietet keine einzelne, universelle Tuning-Maßnahme an, sondern ein ganzes, modulares System aus Produkten für elektromagnetische Feldkontrolle, Resonanzkontrolle, Stromversorgung, Signalwege und Raumakustik. Was jedoch für uns ein wichtiger, kritischer Punkt ist, dass alle Tuning-Produkte von Synergistic auf gleichen Konzepten und Ansätzen basieren und sie alle zueinander in Synergie hervorragend funktionieren. Komplette Lösungen in der Welt des HiFi-Tunings gibt es nur wenige. Unserer Meinung nach löst Synergistic Research vollumfänglich und holistisch wie kaum eine andere Marke.

Unserer Erfahrung nach liegt der besondere Reiz darin, dass sich viele Maßnahmen schrittweise ausprobieren lassen. Man muss nicht die gesamte Anlage auf einmal verändern, sondern kann zunächst an einem klar definierten Punkt beginnen und sich anschließend durch das eigene System arbeiten. Allen Tuningmassnahmen mit SR gemein ist aber, dass sie die, meist ja eher zufällig zusammen gestellten Komponenten, als großes ganzes auspielen lassen.

Wie sehr sich die Tunings in mehr Ruhe, Dynamik, Raumtiefe, Klarheit oder Mikrodetails äußern, hängt von der vorhandenen Kette und den eigenen Hörvorlieben ab. Genau deshalb ist HiFi-Tuning nicht nur eine Frage von Datenblättern und Produktbeschreibungen, sondern auch eine Frage des sorgfältigen Hörens.

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