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Mikrofonvorverstärker heben schwache Mikrofonsignale auf einen geeigneten Arbeitspegel und prägen damit Gain-Struktur, Rauschverhalten und Klangcharakter einer Aufnahme. Transparente, transistorbasierte und röhrenbasierte Preamps unterscheiden sich unter anderem in Headroom, Verstärkungsreserven, Übertragern und harmonischer Sättigung. Entscheidend sind Mikrofontyp, benötigter Gain, Phantomspannung, Eingangsimpedanz, Anschlussmöglichkeiten und die gewünschte Rolle des Preamps in der Recording-Kette.
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